Reis

Spendenaufruf

Wir hielten uns zur Zeit des Erdbebens (25. April) nordwestlich von Pokhara  in bus reliefder Annapurna Conservation Area auf und haben dessen Zerstörungskraft hautnah miterlebt.
Der Focus der Berichterstattung liegt naturgemäß bei den großen Städten. Die Not der Menschen in den entlegenen Bergdörfern ist aber oft größer. Die Hilfe kommt zudem hier nur sehr schleppend voran, weil die Dörfer oft nur schwer und nur mit kleineren Fahrzeugen erreichbar sind.

Wir befinden uns jetzt in Pokhara, etwa 250 km nordwestlich von Kathmandu.

 

 

 

Wir sehen uns nicht in Konkurrenz mit den Spendenaktionen zuhause, wir bringen allen Spenderinnen und  Spendern – egal in welcher Form – unseren größten Respekt entgegen.

Wir möchten jedoch einen anderen Schwerpunkt setzen.

Die Idee war und ist, zuhause Spenden zu sammeln und sie hier auf direktem Wege  in die betroffenen Dörfer zu transportieren.
So kommt die Hilfe schnell unmittelbar dort an, wo sie gebraucht wird.

In diesem Blog möchten wir über die Menschen in Nepal,  über die Hilfen, die hier viele Freiwillige leisten, berichten.

Lisa Nagel und Marc Waller

Fotos

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Spendenaktion für Nepal